Kant

Ich füge jetzt noch einige sehr kurze Hinweise auf Kant an, das sind keine Aussagen, mit denen ich ernsthaft den Wert seiner Philosophie für unsere Problemstellungen schätzbar machen will. Manche von Ihnen werden in dem letzten Foucault-Zitat schon etwas von Kant anklingen gehört haben: 'Wenn man in der ununterbrochenen Kette der Repräsentation die einfachsten Eindrücke annimmt, die untereinander auch nicht die geringste Ähnlichkeit hätten, gäbe es in der Tat keine Möglichkeit, daß der zweite an den ersten erinnert, ihn wiedererscheinen ließe und so seine erneute Repräsentation im Imaginären gestattete. ... Diese Kraft, zu erinnern, impliziert zumindest die Möglichkeit, zwei Eindrücke gewissermaßen als ähnlich (als benachbart und zeitgleich, auf fast die gleiche Weise existierend) erscheinen zu lassen... Ohne die Imagination gäbe es keine Ähnlichkeit zwischen den Dingen...' Das erinnert an die Transzendentale Deduktion in der Version A, die Synthesen der Apprehension und der Reproduktion, wo es eben auch um Funktionen der Einbildungskraft sich handelt. In der Tat könnte man schon von so einer simplen Assoziation her enorm viel herausholen aus Kant für unsere Interessen. Aber für derlei bleibt uns kein Raum, und ich stelle Ihnen nur zwei oder drei der allerwichtigsten Orientierungsmarken hin, die Ihnen vielleicht Lust machen, selbst diesen Dingen nachzuspüren.

Stellung in der Geschichte

Die Philosophie Kant's liegt am Ende der Epoche der modernen Repräsentation, aber sie hat in den handelsüblichen Philosophiegeschichten ihre Bedeutung immer als Anfang eines Neuen. Nicht nur in den handelsüblichen Philosophiegeschichten: Auch die großen Philosophen der nächsten Generation, Schelling, Hölderlin, Hegel haben schon ihre eigenen theoretischen Ansprüche als notwendige Konsequenzen aus jenem fundamentalen Neuanfang heraus verstanden, den Kant für sie darstellte. Solche Sichtweisen, also in unserem Falle die vom Zerstörer alles Bisherigen und Begründer völlig neuer Freiheiten in der Philosophie, solche Sichtweisen sind nie ganz falsch oder unbegründet; aber das heißt nicht, daß man nicht besonders viel lernen kann, wenn man ihnen entgegenarbeitet, ich meine: die Dinge in der genau umgekehrten Richtung akzentuiert. Im Augenblick soll diese Zwischenbemerkung Sie darauf aufmerksam machen, daß wenn ich über Kant etwas sage als Endpunkt einer Entwicklung, daß dann in dem Maß, wie an diesem Endpunkt bereits etwas Neues da ist, auch Manches von dem, was den Anfang der Entwicklung am deutlichsten kennzeichnet, schon nicht mehr da ist.

Unser Fall ist in dieser Hinsicht sogar unüberbietbar drastisch, denn was bei Kant fehlt vom Syndrom der modernen Repräsentation ist das Zentrum: Der Begriff, die ganze Dimension des Zeichens. Wenn man von speziellen Zusammenhängen [1] absieht, muß man doch sagen, daß seine Philosophie sich einfach nicht artikuliert in der Reflexion auf Begriffe wie Zeichen oder Sprache.

[1] Ich habe ein wenig davon thematisiert in meiner Vorlesung über 'Kant und die Methode der Philosophie', in der vierten Vorlesung.

Faszinierend freilich, daß auf der anderen Seite der Begriff der Repräsentation selbst bei Kant nicht nur allgegenwärtig, sondern Grundbegriff im wahrsten Sinn des Wortes ist. Repräsentation heißt Vorstellung. Und das Gewicht dieses Begriffes könnten Sie sich auf die verschiedensten Arten klarmachen, einfache und anspruchsvolle. Eine anspruchs- aber zugleich auch besonders eindrucks-volle wäre zB sich zu überlegen, daß ja eine entscheidende Pointe der sogenannte transzendentalen Logik Kant's darin besteht, daß da kognitive Funktionen analysiert werden als Synthesen von Vorstellungen, die fundamentaler sind als die Gegebenheit von Begriffen, die so etwas wie begriffliche Allgemeinheit erst fundieren. Also den Begriff der Repräsentation müssen wir, wenn ich das so schlampig sagen darf jetzt, schon haben, wenn wir die elementarsten logischen Funktionen analysieren wollen.

Ich will aber eine besonders simple Veranschaulichung geben für die Bedeutung von Repräsentation bei Kant, und die finden wir in der Logik selbst. In seiner Logik-Vorlesung sagt er einmal ganz ausdrücklich, daß Repräsentation ein undefinierbarer Grundbegriff ist:

Aber Vorstellung ist noch nicht Erkenntnis, sondern Erkenntnis setzt immer Vorstellung voraus. Und diese letztere läßt sich auch durchaus nicht erklären. Denn man müßte, was Vorstellung sei? doch immer wiederum durch eine andere Vorstellung erklären.

Wenn man also auch Vorstellung (Repräsentation) nicht definieren kann, so ist es umso wichtiger, sie auf die richtige Weise einzuteilen, zu klassifizieren (wir sind versucht zu sagen: so wichtig sie zu klassifizieren, wie es im 16. Jahrhundert wichtig war, die Ähnlichkeiten zu klassifizieren!). Da gibt es eine Stelle in der KrV, in der Transzendentalen Dialektik (B 376f):

Die Gattung ist Vorstellung überhaupt (repraesentatio). Unter ihr steht die Vorstellung mit Bewußtsein (perceptio). Eine Perzeption, die sich lediglich auf das Subjekt, als die Modifikation seines Zustandes, bezieht, ist Empfindung (sensatio), eine objektive Perzeption ist Erkenntnis (cognitio). Diese ist entweder Anschauung oder Begriff (intuitus vel conceptus). Jene bezieht sich umittelbar auf den Gegenstand und ist einzeln; dieser mittelbar, vermittelst eines Merkmals, was mehreren Dingen gemein sein kann. ...

So geht das dann noch ein Stückerl weiter. Sie sehen jedenfalls: All jene fundamentalen Begriffe wie Erkenntnis, Begriff, Anschauung - sie alle stehen unter dem Gattungsbegriff der Repräsentation.

Ein wichtiger Punkt hier ist freilich daß es sich, obwohl das Zitat wie gesagt aus der KrV ist, um eine im strengen Sinn logische Einteilung handelt und nicht um transzendentalphilosophische oder metaphysische Differenzierungen. Sie erkennen das daran, daß Kant an dieser Stelle unter dem (relativen) Oberbegriff 'Erkenntnis' (cognitio) zwei gleichberechtigte Arten unterscheidet, nämlich intuitus und conceptus. Wir wissen aber, daß aus der Perspektive der Transzendentalphilosophie die Sache ganz anders liegt - Erkenntnis nämlich nur in einer Synthese von beidem, Anschauung und Begriff, möglich ist. Also was in der Logik gleichberechtigte Unterarten der Erkenntnis sind, sind aus einer grundsätzlicheren Perspektive die beiden Elemente, ohne deren Ineinandergreifen Erkenntnis gar nicht stattfinden kann.

Grundfrage

Und diese perspektivische Verschiebung von Transzendentalphilosophie (oder Erkenntnistheorie, wenn Sie wollen) und Logik kann man exakt auf einen bestimmten Drehpunkt beziehen. Nämlich das, was in der Logik einfach eine Nominaldefinition ist, ist in der Transzendentalphilosophie das Hauptproblem, das Problem aller Probleme. In der Logik kann man definieren: '... eine objektive Perzeption ist Erkenntnis (cognitio)' (also eine Repräsentation mit Bewußtsein, die sich nicht allein auf das Subjekt, als seine Zustands-Modifikation, bezieht, sondern darüber hinaus auf etwas von solchen Subjekts-Zuständen Verschiedenes, soll Erkenntnis heißen). Aber in der Philosophie ist gerade das das größte aller Probleme, und Kant hat es sich als einen seiner entscheidenden intellektuellen Durchbrüche angerechnet, das erkannt zu haben. Es war der Durchbruch zur Konzeption der 'Kritik'. In einem berühmten Brief an Marcus Herz vom 21. Februar 1772 beschrieb er zum ersten Mal etwas genauer einen vorläufigen Plan zu diesem Werk - damals noch unter einem anderen Titel - und setzte folgende Zeilen hinzu:

Indem ich den theoretischen Teil in seinem ganzen Umfange und mit den wechselseitigen Beziehungen aller Teile durchdachte, so bemerkte ich: daß mir noch etwas Wesentliches mangele, welches ich bei meinen langen metaphysischen Untersuchungen, sowie andere, aus der Acht gelassen hatte und welches in der Tat den Schlüssel zu dem ganzen Geheimnisse der bis dahin sich selbst noch verborgenen Metaphysik ausmacht. Ich frug mich nämlich selbst: auf welchem Grund beruhet die Beziehung desjenigen, was man in uns Vorstellung nennt, auf den Gegenstand?

Wie ist das, was man in der Logik so leicht als Erkenntnis definieren kann, in Wahrheit überhaupt auch nur möglich? Und sehen Sie, da ist der Hauptgrund, warum ich überhaupt Kant in unsere Geschichte mit der Repräsentation herein gebracht habe. Denn das ist ja in der Tat die Frage aller Fragen von Anfang an gewesen: Worauf gründet die Beziehung des repräsentativen Zeichens auf den Gegenstand? Es sieht nur anderseits so aus, als wäre die gesamte Entwicklung von jenem Anfang her allein dadurch möglich gewesen, daß gerade diese Frage nicht gefragt werden durfte. So quasi: 'Wir wollen keinen Grund für diese Beziehung kennen, sie soll einfach dadurch funktionieren, daß wir sie behaupten oder festsetzen!' Das wäre ein fesches romantisches Bild oder Witzchen, wenn man sagen könnte: Kant beendet die Epoche der modernen Repräsentation, indem er ihre geheime Grundfrage ausplaudert. Aber so stimmt es auch nicht ganz. Es ist auch nicht so, daß er da wieder machine arriere gerufen, den Rückwärtsgang eingelegt hätte: 'Nein Leute, so darf es nicht weitergehen, so grund-los, das kann - bei allen scheinbaren Erfolgen - nur schlecht ausgehen...' Seine Frage hat sich nicht irgendwie gegen die Repräsentation des willkürlichen Zeichens gerichtet oder so, das wäre auch absurd; sondern er hat einfach gemeint, daß es eine Ebene der Analyse geben muß, auf der man erklären kann, warum das funktioniert. Und das ist eben die Ebene einer systematischen Erkenntnistheorie. Am besten und präzisesten können wir, glaube ich, sein 'Ausplaudern der Grundfrage' verstehen als einen energischen Versuch, wieder ein Interesse der Theorie anzumelden, wo die Repräsentation technisch geworden war.

Bild, Schema, Anschauung

Sie erwarten nicht, daß ich in dieser Vorlesung irgendwas Relevantes sage über Kant's Konzeption von Erkenntnis-Analyse oder Transzendentalphilosophie. Wir stellen nur fest, daß das Programm der Sache in diesem Ausdruck beschlossen liegt von der Synthese von intuitio und conceptus, Anschauung und Begriff, die beide Vorstellungen sind. Wir sollen erklären, wie eine Vorstellung in uns stabil auf einen Gegenstand bezogen werden kann, der außer uns ist; und die besondere Idee Kant's ist, daß das nur gelingen kann, indem man erklärt, wie zwei grundsätzlich verschiedene Arten von Vorstellungen sozusagen gesetzmäßig miteinander verknüpft oder synthetisiert werden können. Wir haben früher in einer behelfsmäßigen Weise von einem Raum der Erkenntnis gesprochen, in dem das Zeichen und das Repräsentierte einander begegnen. Und da haben wir auch die Metapher von dem Abdruck verwendet, den der Gegenstand hinterläßt oder so. Wenn Kant von der Anschauung eines Gegenstandes spricht, dann meint er sowas ähnliches: so einen Abdruck. Aber der entscheidende Punkt daran ist natürlich, daß das eben nur der Abdruck ist, und nicht auch noch der Gegenstand. Und nicht der Draht, der Kanal oder der Postlauf, der sie verbindet. Nur der Abdruck. So ein Wort wie 'Abdruck' liefert uns assoziativ immer schon ein Wovon mit, aber hier, in diesem theoretischen Zusammenhang, ist das Wovon nicht das mitgelieferte, sondern das Problem, das Gesuchte: Es ist ja gerade die Aufgabe, den Draht zu spannen.

Gegenstand, Draht, Kanal, Postlauf usw - das alles ist mit dem Abdruck gerade nicht mitgegeben. Der Gegenstand - und sein Draht zum Abdruck - ist nur gedacht; dieses Gedachte ist auch eine Vorstellung, aber eine Vorstellung radikal anderer Art als der Abdruck. Terminologisch ist das so geregelt, daß der Abdruck 'Anschauung' heißt, und jene andere Art von Repräsentation 'Begriff'. Der Begriff ist ganz leer in dem Sinn, daß es ja zunächst, am Ausgangspunkt, immer derselbe ist, egal wie verschieden die Anschauungen. Die Aufgabe besteht darin, diese beiden Elemente in eine Interaktion derart zu bringen, daß gewissermaßen die Bedeutung von 'Gegenstand' (und 'Beziehung' etc) in der Anschauung - eigentlich: in den Verhältnissen einer Mannigfaltigkeit von solchen Anschauungen - sichtbar wird. Daß man einen Zustand erreicht, wo man sagen kann, wie es gleichsam ausschaut oder ausschauen würde, der Gegenstand zu sein, der diesen oder jenen Abdruck hinterläßt. Für die Lösung dieser Aufgabe hat Kant immer wieder den Ausdruck verwendet: 'Den Begriff in ein Bild bringen'. Das ist seiner Ansicht nach eine ganz eigene und entscheidende Kompetenz, die Fähigkeit, solche völlig abstrakte und unanschauliche Vorstellungen wie etwa die von Gegenständlichkeit oder von Kausalität in ein Bild zu bringen. Heißt natürlich auch bei ihm Einbildungskraft.

Er hat eine besondere Idee gehabt von einer Schicht, die noch unterhalb dieser bildgebenden Funktion der Imagination liegt. Das war die Idee, daß wir, auch wenn wir keine bestimmten Abdrücke vorliegen haben, trotzdem etwas sagen können über gewisse Formen, in denen sie auf jeden Fall auftreten werden - Formen der räumlichen und zeitlichen Koordination sind das. Das ist übrigens auch angeklungen in jenem letzten Foucault-Zitat: Eindrücke als benachbart und zeitgleich präsent haben zu können, so hat es da etwa geheissen. Und Kant hat gemeint, wenn man nur diese bloßen Formen räumlicher und zeitlicher Koordination oder Aufeinanderfolge von Anschauungen kennt, kann man schon unterhalb der Ebene von Bildern gewisse Rahmenstrukturen auszeichnen, in die der in ein Bild gebrachte Begriff auf jeden Fall passen muß. Er nennt das Schematik. Also Bilder sind nur möglich aufgrund sogenannter Schemata, und die Schemata sind so etwas wie primäre, inhaltslose und rein strukturelle 'Versinnlichungen' von Begriffen. All das aber sind Funktionen der Einbildungskraft.

Ich quäle Sie jetzt nicht weiter mit diesem Zeug, wenn man sich nicht wirklich gründlich darauf einläßt, wird es sehr schnell fad und verwirrend (wenn man sich gründlich darauf einläßt, kann es freilich sehr spannend werden. Ich gebe in der Literatur ein oder zwei Titel an, die Ihnen weiterhelfen).

Ich resümiere nur, daß wir auch hier die Einbildungskraft in einer eminent wichtigen Funktion wiederfinden, bei diesem großen Unternehmen, die Episteme der modernen Repräsentation theoretisch verständlich, einsichtig zu machen von epistemologischen Grundlagen her. Das dramatische Element daran ist aber natürlich trotz allem der Gegensatz gegen die Ähnlichkeits-Episteme des 16. Jahrhunderts, und auch der kommt bei Kant besonders toll heraus: Die Bildlichkeit, die Ähnlichkeit, die eine Grundverfassung der Welt war in der Renaissance, ist in diesen zweihundert Jahren aus der Welt komplett verschwunden und zu einer subjektiven Kompetenz der Erkennenden geworden. Ja nicht nur das, ein wesentliches Element dieser Kompetenz, eben jener sogenannte Schematismus, in dem die Möglichkeit von Bildlichkeit begründet liegt - dieser Schematismus also ist bei Kant hinabgewandert in die unerforschlichsten Tiefen dieser Subjektivität:

Dieser Schematismus unseres Verstandes, in Ansehung der Erscheinungen und ihrer bloßen Form, ist eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele, deren wahre Handgriffe wir der Natur schwerlich jemals abraten, und sie unverdeckt vor Augen legen werden.

Das ist eine eigentlich bis zum Überdruß zitierte Stelle. Vor allem in der Nachfolge von Heidegger ist sie immer wieder auf den Tisch geknallt worden als Beleg für die absolute, schlechthin grundlegende Bedeutung der Einbildungskraft bei Kant, so grundlegend, daß nicht einmal Kant selbst das voll geschnallt hat, sondern erst der Meister im braunen Anzug. Wir aber lesen aus dieser Stelle etwas viel Spezielleres und zugleich auch viel Einfacheres heraus, nämlich das, was sie wörtlich sagt (statt irgendeiner Verkündigung): Auch Kant war, bei aller Anstrengung, nicht sicher, ob die verborgene Kunst (also in der Sprache der Antike: techne) der Bildgebung überhaupt jemals 'unverdeckt vor Augen gelegt', also zum Gegenstand der Theorie, der Betrachtung, werden kann. Insofern - und damit schließe ich jetzt endgültig den großen Abschnitt über Repräsentation ab -, insofern also hat Velazquez mit den 'Meninas' das letzte Wort behalten. Man könnte das Bild so interpretieren, daß mit dem anderen Velazquez, der hinten in der Tür steht, und der der einzige kompetente Betrachter im Bild wäre, die Theorie das Feld räumt; die Kunst des Malers wird verborgen bleiben. Descartes haben wir interpretiert als einen Denker, der diese Situation sozusagen exekutiert, das Maximum aus ihr macht, indem er ihre Gegebehnheiten anerkennt. Bei Kant sehen wir einen Versuch, doch noch jene Einsicht zu erreichen, als Theoretiker mit dem Maler, dem Künstler, gleichzuziehen. Aber das Zitat spricht es in unübertrefflicher Deutlichkeit aus: Auch er ist nur bis genau an jene Schwelle gekommen, an der schon der andere Velazquez abgebildet ist, der allerhöchste Türlschnapper am spanischen Hof.